Im
Gehäuse fest eingebaut sind ein kräftiger Transformator
und Gleichrichter zur Versorgung aller Komponenten, sowie der
Lüfter
mit Temperatursteuerung für die Endstufenkühlkörper der
Ladeeinschübe.
Zur Stromversorgung aus der Autobatterie ist eine KFZ Steckdose sowie
eine passende Sicherung vorhanden.
Als "Bussystem" habe ich mich für die 31poligen Messer/Federleisten nach DIN 41617 entschieden, hauptsächlich weil die entsprechenden Federleisten schon in dem gebraucht erworbenen Gehäuse eingebaut waren.
Alle Funktionseinheiten werden als Steckkarten aufgebaut. So ist ein
stufenweiser
Aufbau und ene Ausstattung je nach Bedarf möglich.
Mit
dieser Steckkarte, wird durch die leistungsfähige Endstufe (bis
12A ausgelegt) und Reflexladung (bis zu 4C Ladestrom) der Fahrakku
notfalls in 15 Minuten geladen. Die Konfiguration der Ladekarte kann
entweder durch die Bauteileauswahl fest an einen bestimmten Akkutyp
angepasst, oder mittels Dreh- oder sonstigen Schaltern und Potis
eingestellt werden. Bei mir sind die Spannungswerte fest eingestellt
(Zellenanzahl), der Ladestrom kann mittels
Trimmpoti bei ausgebauter Platine eingestellt werden. Ein simples
Zählermodul
auf der Frontplatte zeigt die dem Akku zugeführte Ladungsmenge an.
Relativ einfache Grundschaltung mit dem IC MAX713. Genau
wie bei dem Fahrakkulader wird die Zellenanzahl fest eingestellt.
Optional
ist noch eine einfache Ladungsmessung eingebaut. Wegen der
erwünschten
geringen Bauhöhe ist diese allerdings nur mittels einer 7
Segmentanzeige
realisiert, die die Lademenge durcch ein "rollieren" aller Ziffern
anzeigt.
Wegen der erforderlichen höheren Spannung des Senderakkus und der
möglichen
Versorgung über die Autobatterie wurde ein Spannungsverdoppler
integriert.
Mit Rücksicht auf die Leistungsfähigkeit des
Spannungsverdopplers ist der Ladestrom beim Betrieb aus der
Autobatterie jedoch auf ca. 2A begrenzt, was angesichts der zu
empfehlenden Ladeströme bei Senderakkus auch für
die nächsten Generationen von Akkus ausreichen dürfte.
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